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„Splashdiving“ – die neue Trendsportart für Wasserratten

Es muss nicht immer die so genannte „Arschbombe“ sein – beim „Splashdiving“, einer neuen Trendsportart, gibt es insgesamt 13 verschiedene Sprungfiguren, die gezeigt werden können. Die Gestaltung seiner eigenen Sprünge in seiner „Freestyle-Show“ bleibt dem Springer selbst überlassen.

Wettkämpfe auf internationaler Ebene haben diesen Sport immer bekannter werden lassen, die Weltmeisterschaften im „Splashdiving“ finden jedes Jahr statt, erstmals wurde im Jahr 2006 eine Weltmeisterschaft veranstaltet. Allerdings war dieser Sport von Anfang an nicht als Wettkampfsport ausgelegt, der Breitensport-Charakter stand und steht beim „Splashdiving“ nach wie vor im Vordergrund.
Ziel beim „Splashdiving“ ist es, nach dem Sprung vom 10-Meter-Turm, möglichst geräusch- und effektvoll ins Wasser einzutauchen. Dementsprechend werden an die Springer Punkte vergeben. Der Springer muss seinen Sprung vor dem Wettkampf bekannt geben und dem Wettkampfgericht präsentieren. Im Wettkampf selbst macht der Springer das Rennen, der die meisten Punkte von der Jury für seine Sprünge erhalten hat. Als Anfänger im „Splashdiving“ sollte man jedoch seine Sprünge nicht gleich vom 10-Meter-Turm wagen, sondern z. B. vom Beckenrand oder vom Startblock eines Schwimmbeckens, um die Sprünge zu üben und im Bewegungsablauf sicherer zu werden.

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