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Hormon-Yoga für die Wechseljahre

Die positive Wirkung von Yoga auf Körper, Geist und Seele ist längst bekannt. Yoga ist jedoch nicht nur ein guter Ausgleich für Ausdauersportler und sorgt für mehr Beweglichkeit und Entspannung; die Übungen lassen sich auch gezielt gegen gesundheitliche Beschwerden einsetzen. So lässt sich beispielsweise mit Hormon-Yoga die körpereigene Hormonproduktion ankurbeln - ideal also für Frauen in den Wechseljahren.

Die spezielle Yoga-Form, die von der brasilianischen Yoga-Therapeutin und Psychologin Dinah Rodrigues entwickelt wurde, wirkt bei konsequenter Ausübung gegen depressive Verstimmung, Schlaflosigkeit und Hitzewallungen. Die Atem- und Körperübungen aus Yoga und buddhistischer Meditation stimulieren Eierstöcke, Nebennieren, Schilddrüse und Hirnanhangdrüse und regen so die Hormonbildung an. Aktuelle internationale Studien bestätigen jetzt die positive Wirkung der Hormon-Yoga-Therapie.

Zur Vorbeugung sollten bereits Frauen ab Mitte 30 mit den Yoga-Übungen beginnen. Da die Übungen gut zuhause gemacht werden können, empfiehlt sich ein tägliches Training. Dabei kann man den Körper nicht nur gut auf die Wechseljahre vorbereiten - Hormon-Yoga wirkt auch gegen unangenehme Menstruationsbeschwerden und PMS.

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